Merhaba beddua.org sex hikayeleri okuyucuları, derlediğimiz en büyük hikaye arşivini sizlerin beğenisine sunuyoruz.okuyup keyif almak ve sırılsıklam olmak işte tüm mesele bu.

Schöne Polizei”arbeit” Teil 1Ich bin jetzt seit etwa einem Jahr in Berlin als Spurensicherungsexperte bei der Polizei angestellt. Abgesehen von den wenigen, umwerfenden, prächtigen Polizisten sehe ich nicht viele sexy Typen. Ich war schon immer schwul und habe mich zu anderen, meist größeren und älteren Jungs hingezogen gefühlt. Ich bin zwar erst in meinen 20-ern, aber ich finde Männer, die um einiges älter sind, als ich, sehr attraktiv. Sie dürfen ruhig etwas “fester” sein, denn dünne Menschen sehen für mich immer unterernährt oder krank aus! Mein Job war schon immer interessant, aber gerade diese Nacht war einfach umwerfend. Ich war kurz vor dem Ende meiner Schicht und es wurde spät. Ich war müde und der Kaffee hatte nicht mehr viel Wirkung. Ich bekam über Funk die Anweisung, in ein Haus zu gehen, in dem eingebrochen worden ist und wo sie nichts außer einem DVD-Player gestohlen hatten. Der Typ, dem die Wohnung gehörte, hatte seine Tür unverschlossen gelassen. Also war es seine Schuld. Ich fragte mich, warum zur Hölle sie mich dort brauchten und ging trotzdem hinunter zum Auto. Es gab vorhin einen kleinen Streit mit den Mädchen der Polizeistation. Somit war es eine Erleichterung, hier nochmals rauszukommen. Ich hielt vor der Adresse und klopfte an die Tür. Ein kurzer 5-Minuten-Job, dachte ich, zeige einfach mein Gesicht und verschwinde wieder. Dann ist dem Job genüge getan. Die Tür öffnete sich nach einer Weile und in der Tür stand ein riesiger Mann, der nichts weiter als einen Bademantel trug. Es war offensichtlich nicht seiner, denn seine Arme und Beine waren kaum bedeckt. Sowohl Arme und Beine waren groß und muskulös und von dichtem Haar bedeckt. Seine Wadenmuskeln waren breit und kräftig und seine Unterarme waren genauso dick. Er war über 40 und seine Haare waren grau-meliert. Ich habe wohl zu lange auf das offensichtliche Zelt zwischen seinen Beinen geschaut, und als ich ihm irgendwann in die Augen schaute, sagte mir sein Gesicht, dass er das sehr wohl bemerkt hatte. Plötzlich erinnerte ich mich daran, wozu ich da war und zeigte meinen Ausweis. “Hallo. Ich bin von der Polizeiwache wegen Ihres Einbruchs.”, sagte ich und versuchte mich zusammenzureißen. Er lächelte ein wenig und mir wurde klar, dass auch ich gemustert wurde. “Na dann…”, sagte er. “Kommen Sie herein.” Ich folgte ihm in sein Wohnzimmer und er plazierte mich auf einen der Stühle. Er setzte sich nicht, sondern stand vor mir. Er sah aus, als würde er über etwas nachdenken. Er schaute dabei immer zu mir herüber. Ich fing an, meinen Bericht auszufüllen und wir machten ein bisschen Smalltalk. Ich wusste, dass es nichts zu untersuchen gab, aber ich nahm meine Fingerabdruckbürste heraus und puderte ziellos über den Fernseher. Er entschuldigte sich, lächelte verlegen und verließ den Raum. Als ich allein war, versuchte ich verzweifelt, die Wölbung in meiner Hose zu begradigen. Ich packte meine Ausrüstung zusammen und war bereit zu gehen, als ich das Bett nebenan knarren hörte. Es knarrte rhythmisch, als würde jemand immer wieder ins Bett gehen. Ich wartete 5 Minuten, aber der Mann kehrte nicht zurück. Nur das Knarren des Bettes war zu hören. Ich hörte ein leises Stöhnen aus dem Raum und dann ein lautes Geräusch. Inzwischen war mein Hammer steinhart und ich wusste, dass ich gehen musste. Ich konnte aber nicht einfach verschwinden, ohne mich zu verabschieden. Aber wie sollte ich das tun, wenn niemand hier war. Durfte ich ihn suchen? Ihn, den Mann, der wohl nebenan im Schlafzimmer war? Ich beschloss, an die Schlafzimmertür zu klopfen, meine Verabschiedung zu sagen und dann zu gehen. Als ich zur Schlafzimmertür ging, schaute ich durch den Spalt und sah, was los war. Ich musste mich vom Keuchen abhalten. Auf dem Bett lag ein recht junger Mann, ungefähr so groß wie ich. Er war mollig und haarig und wurde von dem Mann, mit dem ich bereits gesprochen hatte, hart gefickt. Das Gesicht des Jungen lag auf dem Bett und war in ein Kissen eingegraben. Sein großer, glatter und weicher Arsch zitterte bei jedem Schlag, als sein Ficker seinen riesigen, fetten Schwanz in sein Arschloch schob. Der Bauch des großen Mannes knallte mit jedem Schlag gegen den Hintern des Jungen. Es gab einen großen roten Handabdruck auf seiner rechten Arschbacke. Der große Mann musste ihm wohl auf den Arsch geschlagen haben. “Nimm Papas Schwanz!”, sagte der große Mann und fickte den Jungen immer härter. Er fickte dieses Arschloch scheinbar stundenlang, ohne dabei nachzulassen. Jedes Mal, wenn der Junge stöhnte, schlug er ihm auf den Arsch. “Halt´s Maul!”, sagte er und der Junge war gehorsam “Ja, Papa!”, sagte er und versenkte danach seinen Kopf wieder in das Kissen. Mein Schwanz war durch diese Show so hart, dass ich das Gefühl hatte, dass Vorsaft aus meinem Schwanz heraussprudelte. Aber ich dachte gar nicht daran. Ich war von diesem Fick absolut fasziniert. Dies war das Erotischste, was ich je gesehen hatte. Der große Mann zog seinen Schwanz aus dem Arsch des Jungen und ich dachte, er wäre nun bereit zu schießen, aber das passierte nicht. Zuerst hatte er seinen Schwanz nicht mal angefasst, sondern ihn nur angeschaut. Sein Schwanz schwankte im Rhythmus seines Herzschlags in der Luft. Sein Schwengel bewegte sich auf und ab, als ob er nickte, weil er unbedingt wieder weiterficken wolle. Dann zog der Mann seine Vorhaut einige Male hin und her. Das machte ihm zum einen Spass und zum anderen beruhigte sich sein Hammer ein bisschen. Sein Schwanz war richtig dick und nass. Es glitzerte von Vorsaft. Ich sah, wie er einen großen Tropfen Vorsaft aus der Schwanzspitze drückte, welches hinunter aufs Bett tropfte. Er trug einen Penisring und seine Eier waren zum Bersten voll. Er zog seine Vorhaut mit einer Hand zurück und rieb mit der anderen Hand die Eichel, bis seine Beine zu ruckeln begannen. Der Junge keuchte, fast vor Dankbarkeit, denn jetzt konnte er seinen Arsch endlich lockern. Der Junge zitterte und versuchte sich zu erholen. Eine Hand wanderte unter seinen Bauch und versuchte, seinen eigenen Schwanz zu massieren, der zwischen seinem dicken Bauch und dem Bett die ganze Zeit eingequetscht worden war. “Nein, das tust du nicht!” sagte der Mann, der wohl sein war. Eine Hand schlug hart auf den Arsch des Jungen, während die andere seine Eier nach unten zog. Der Junge stöhnte und erhielt einen weiteren Schlag auf seinen Arsch. “Du darfst dich NICHT anfassen… Du bist doch ein braver Junge, oder etwa nicht?” “Ja Vater.”, flüsterte der Junge leise. Während der große Mann mit seinem Schwanz spielte, drückte er einen seiner dicken Finger in das Arschloch des Jungen und fuhr damit hinein und heraus. Er schob den Finger hinein und wackelte damit herum, wohl auf der Suche nach der Prostata. Er freute sich gierig, während sein Junge dort sitzen und warten musste. Er befingerte ihn hart und stoppte dann. Er positionierte sich hinter seinem Jungen und machte sich bereit, ihn erneut zu vögeln. Er drückte seine Vorhaut vor, so dass sie seine Eichel bedeckte, und so drückte er sie gegen das geschwächte Loch des Jungen. Sein Schwanz glitt leicht hinein und er drückte ihn ganz durch, bis er komplett in ihm war. Er tat dies für eine Weile ganz langsam. Er drückte seinen Hammer ganz hinein und zog ihn wieder heraus. Dann bedeckte er seine Eichel mit seiner Vorhaut und drang dann wieder in seinen Arsch. Immer und Immer wieder. Jedes Mal, wenn er ihn hineinschob, zitterte der Junge, stöhnte aber nicht. Ich hoffte, dass der Knabe stöhnen würde, so dass der Mann ihn wieder schlagen könne. Als ob er meine Gedanken gelesen hätte, wurde doch ein Stöhnen durch das Kissen gedämpft hörbar und ich bekam meinen Wunsch erfüllt. Der zog seinen fetten Schwanz raus. Dann tauchte er ihn hart in den Hintern seines Boys und gab der rechten Arschbacke einen massiven Schlag. Es gab ein weiteres Stöhnen und dann noch einen Schlag. Dem Bengel wurde befohlen zu schweigen und er wollte bestimmt gehorchen. Er wollte gehorsam sein. Aber die Geilheit war übermächtig. “Gut… Jetzt fangen wir nochmals an.”, sagte der bestimmen
de, dominante Mann, als er langsam seinen Schwanz aus dem Arsch des Jungen zog und ihn wieder hineinschob. Der Arsch des Jungen schüttelte sich bei jedem Schlag und bevor ich es begriff, was ich tat, war meine Hand in meinen Shorts und ich rieb meinen Schwanz. Der große Mann fickte langsam seinen Lustknaben und wurde dabei immer schneller. Mit jedem Stoss stieß er seinen fetten Schwanz in dessen Arschloch, bis sein Bauch gegen diesen pummeligen Arsch schlug und zog ihn dann für einen weiteren Stoß wieder zurück. Das Schlagen seines Bauchs an die Arschbacken des Jungen wurde immer lauter, als der Top immer wilder und hemmungsloser seinen Fickrhythmus steigerte und steigerte. Ich glaubte, der Typ muss bald an seine Grenze kommen. Er muss nahe am Abspritzen sein. Aber Pustekuchen. Der Mann hämmerte immer weiter und stieß seinen Schwanz in den soften Hintern vor ihm. Plötzlich wurde er langsamer. Er verlangsamte sich auf ein normaleres Tempo und ich sah, wie der Knabe unter ihm erzitterte. “Du magst Papas Schwanz?”, fragte er seinen Jungen. “Ja, Vater. Ich liebe ihn.”, stöhnte der mollige, devote Spund. “Ich habe eine neue Aufgabe für dich!”, sagte der Boss. “Alles, was du magst, Papa. Ich tue alles für dich.” “Ich will, dass du den Mann erfreust, der uns die ganze Zeit durch die Tür beobachtet hat.”, sagte der riesige Mann und sah direkt zur Tür in meine Augen. Ich geriet in Panik und versuchte zurück ins Wohnzimmer zu gehen. Als ich im Wohnzimmer fertig war und alle meine Sachen in der Hand hatte, wollte ich zur Tür gehen. Dort stand ein junger, pummeliger Kerl. Er hatte ein süßes Gesicht mit einem Ziegenbärtchen und einem schönen kleinen Bauch. Sein Schwanz war steif wie ein Brett, und Vorsaft dröppelte sein Bein hinab. Er ging langsam auf mich zu. Alles was ich gepackt hatte viel auf den Boden. Er ergriff meine Hand und führte mich zurück ins Schlafzimmer. Ich folgte und schaute auf seinen süßen, molligen Arsch, der immer noch rot war. Auf dem Bett lag der . Sein Schwanz zeigte nach oben zur Decke. Vorsaft tropfte den Penisschaft hinunter und seine Eier waren nass. Er war verschwitzt und stützte sich auf die Ellbogen und beobachtete jede meiner Bewegungen. Sein Schwanz zuckte weiter mit seinem Herzschlag und ich hatte das Gefühl, er würde mich seinem Schwanz vorstellen. “Sie wissen, dass ich Sie wegen Verletzung der Privatsphäre melden könnte.”, sagte der Mann. “Es tut mir leid. Ich … nur … Es war …” Mir fiel einfach keine richtige Ausrede ein. Ich war zu geil und der Schwanz sah so lecker aus. “Daniel!”, sagte der Mann. “Ja, Vater.”, antwortete gehorsam der Junge, der immer noch meine Hand hielt. “Ich bin mit diesem Mann unzufrieden.”, sagte er. “Mach ihn für mich bereit.” “Ja, Vater.”, antwortete der Bube. Dann wurde ich von Daniel nackt ausgezogen. Er war vorsichtig und zärtlich dabei. Als ich nackt vor ihm stand, kniete sich Daniel vor mich hin und sein Mund legte sich fest um meinen Schwanz. Das Junge legte sich wirklich ins Zeug, zog meine Vorhaut zurück und saugte jeden Tropfen Vorsaft aus mir heraus. Er benutzte geschickt seine Hand und seine Zunge, um mich vor Freude wild zu machen. Er zog meine Vorhaut nach vorne und drückte seine Zunge zwischen Eichel und Vorhaut und massierte meine Schwanzspitze unter der Haut. Dann tanzte seine Zunge über meine Eier, während er meinen Schwanz massierte. Ich hatte das Gefühl, innerhalb von Sekunden zu kommen, aber bevor ich die Chance hatte, abzuschießen, stoppte er. Ich wurde dann in die gleiche Position gebracht, in der ich ihn zuvor gesehen hatte… Auf dem Bett knieend, den Hintern erhoben und bereit für einen Arschfick. Ich erwartete, den Schwanz des großen s an meinem Arschloch zu spüren und bereitete mich auf die Schmerzen vor. Ich bin ein absolut devoter Typ und hatte schon einige harte Prügel in meinem Arsch. Aber diesen großen Hammer wollte ich nicht so so gerne in mich aufnehmen, wie das Junge getan hatte. Dachte ich wenigstens.Ich öffnete meine Augen und sah auf. Vor mir kniete der große Mann. Sein massiver, unbeschnittener Schwanz war immer noch nass, verströmte Vorsaft und tanzte vor meinen Augen herum. Seine Vorhaut ruhte vorne über der Eichel und ich sehnte mich danach, ihn so zu lecken, wie es der Junge bei mir getan hatte. Ich ging gerade mit meinem Mund nach vorne, als ich aber durch den Schmerz einer dicken Hand gestoppt wurde, die mir auf den Arsch schlug. “Nein, du geiler Spanner!”, sagte der . “Du tust nichts, bis ich dich dazu auffordere!” “Ok!”, sagte ich. Ein weiterer, kräftiger Schlag traf mit voller Wucht meinen Hintern. “Nennen Sie ihn “”, klärte mich der Junge auf.”Ja, Papa!” Ich zuckte zusammen, als mich ein weiterer stechender Schmerz eines Schlags traf. “Nun dann…”, sagte mein neuer “”. Sein Schwanz war noch immer nur einige Zentimeter von meinem Mund entfernt. “Daniel… du weißt, was zu tun ist.” Ich erwartete mehr Schmerzen, aber Daniel hinter mir raubte mir den Atem, als er mir seine Zunge in meine Arschfotze steckte und wie ein junger Gott in meinem Po-Loch leckte und mich so verwöhnte. Ich stöhnte vor Vergnügen, aber der verwandelte sich schnell zu einem Schmerz, als mich ein weiterer Schlag mit voller Hand traf. Ich habe nicht lange gebraucht, um die Lektion zu lernen und bin ruhig geblieben. Daniel war wirklich ein Experte mit seiner Zunge. Ich wand mich vor Vergnügen, als er mein Loch erkundete. Er zog meine Arschbacken auseinander und tauchte tief ein. Der große Mann kniete vor mir und spielte mit seinem fetten Schwanz. Er schob seine Vorhaut hin und her und neckte mich mit jeder Bewegung seines Handgelenks und dem Duft seines Prügels. Er zog seine Haut zurück, enthüllte seine riesige Eichel und fuhr mit seinem Daumen über die dicke Ader an der Unterseite seines Schwanzes. Aus dem Loch kam ein riesiger Tropfen Vorsaft. Er kniete sich vor mich und hielt seinen Schwanz über meinen Mund. Der Vorsaft rann an seiner Eichel herunter und fiel langsam in meinen Mund. Es schmeckte so salzig und so gut. Er rutschte zurück und setzte sich. Er sah mich an und befahl mir, seine Eier zu lecken. Ich schlurfte bereitwillig vorwärts. Daniel hielt mit, so dass seine Zunge tief in meinem Loch blieb. Ich tauchte gierig in seine Eier ein und leckte, saugte und gab alles, was ich konnte. Als ich nach Luft rang, entschied ich mich, es doch zu riskieren. Ich schnappte nach seinem Hammer. Es wurde mir gewaltsam von dem großen Mann weggerissen und ein weiterer Schlag traf meinen Arsch. “Langsamer Lerner, hä?”, lächelte mein “”. “Daniel, ich denke, wir müssen zur nächsten Stufe.” “Ja, Paps!”, antwortete der Junge und ich spürte, wie etwas Nasses in mein Loch gedrückt wurde. Daniel drückte einen Finger in mich. Er fickte mich langsam mit einem Finger und machte mich bereit für mein Schicksal, das auf mich zukommen würde. Der große Mann ließ mich wieder an seinen Eiern saugen. Daniel fing an, meine Prostata zu massieren und es fühlte sich gut an. Ich vergaß die Regeln und stöhnte – und bekam einen Schlag für mein Verbrechen. “2 Finger jetzt, Daniel!”, verlangte der und zwei Finger fuhren in meinen Arsch. Daniel arbeitete langsam und vorsichtig, wurde aber mit der Zeit immer schneller und intensiver. Nach ein paar Minuten wurde Daniel befohlen, drei Fingern zu benutzen. Ich war jetzt ernsthaft geil. Ich wollte diesen Schwanz wirklich in meinem Mund haben, um ihn zu blasen und diese Eichel zu schmecken. Der große Mann gab mir schließlich meine Belohnung und sagte mir, dass ich bekommen kann, was ich will. Ich zog meinen Kopf von seinen saftigen Kugeln hoch und legte, nachdem ich wieder zu Atem gekommen war, meine Hand auf dieses Monster vor meinem Gesicht. Er war so heiß und saftig. Der Lustsaft quoll noch immer aus der Eichelspitze dieses großen Mannes. Ich konnte es kaum erwarten, ihn zu probieren. Ich steckte meine Zunge in das Loch, das seine Vorhaut offen liess, um das zu erkunden, was darunter verborgen war. Es war so salzig, nass und geil. Ich zog seine Haut zurück und sah auf sei
ne Eichel. Sie war so fett. Als ich sie in meinen Mund steckte, legte “” seine Schenkeln um meinen Hals und umklammerte mich. Ich würgte ein wenig, bekam aber keine Chance, mich zu erholen, geschweige denn, zu befreien. Er bewegte seine Hüften und fickte meinen Mund. Daniel ging plötzlich zu vier Fingern über und ich versuchte, mit der Behandlung von vorne und von hinten zurechtzukommen. denizli escort Dieser Schwanz hat so gut geschmeckt und der Fingerfick war genauso geil. Ich bliess den CHEF wild, hart und schnell. Er hörte auf, mein Gesicht zu ficken und so benutzte ich noch meine Hand, um die Vorhaut hin und her zu bewegen, während ich seine Eichel fast aufgegessen hatte. “Ok, du kannst aufhören.”, sagte er. “Jawohl, Vater!”, antwortete ich. Ich wusste, was als nächstes geschah. Der große Mann tauschte mit Daniel am Ende des Bettes die Plätze. Daniel lag vor mir und lächelte. “Nun, warte mal ab, du Spanner…”, sagte der Gebieter. “Ich werde dich bald hart ficken. Und ich denke, Daniel sollte etwas dafür bekommen, dass er heute solch ein guter Junge war. Saug ihn leer und schlucke jeden Tropfen.” “Ja, Papa!”, sagte ich. Daniel legte sich zurück und ich sah seinen Schwanz an. Es war bei weitem nicht so groß wie der des großen Mannes, aber es war immer noch saftig und hart. Er hatte ihn seit Ewigkeiten nicht mehr berühren dürfen und sein Hodensack war geschrumpft und sah zu eng aus für seine Eier. Ich leckte den Vorsaft, der aus ihm herauströpfelte, von seiner Eichelspitze und seinen Eiern und begann an seinem Schwanz zu saugen. Daniel entspannte sich, lehnte sich zurück und genoss seine Belohnung. Ich habe darauf gewartet, dass der Top mit dem Ficken beginnt, aber er liess mich noch ein bisschen warten.Ich spürte seinen Finger an meinem Loch und er drückte ihn ganz hinein. Er drückte ihn in mich und berührte meine Prostata. Ich konnte nicht anders als stöhnen und bekam einen Schlag auf meine Arschbacke. Ich konnte fühlen, wie es warm wurde und ich wusste, dass sich meine Backen rot verfärbten. Er entfernte seinen Finger und ich konnte fühlen, wie seine Eichel gegen mein Loch gedrückt wurde. Er drückte sich langsam gegen meinen Arsch und drang allmählich in mich ein, bis er vollständig in mir war. Ich war überrascht, dass es nicht so weh tat, wie ich erwartet hatte, und ich war Daniel dankbar, dass er mich so gut vorbereitet hatte. Ich saugte seinen Schwanz fester als Dankeschön. Mein beherrschender Vater war vollständig in mir und ich konnte fühlen, wie er seinen Schwanz noch weiter in meinen Po hineindrückte. Er schien ewiglich darin zu sein, um ihn dann langsam wieder herauszuschieben. Er drückte, wenn er draußen war, jedes Mal seine Vorhaut wieder über seine Eichel und fuhr so langsam in mich hinein. Genauso, wie er es am Anfang bei Daniel gemacht hatte. Ich versuchte nicht zu stöhnen, aber ich konnte es nicht unterdrücken. Ich wurde wieder geschlagen und konzentrierte mich nun mehr auf Daniels Schwanz, der saftig in meinem Mund war. Der Top fing an, mich langsam und gemächlich zu ficken. Es fühlte sich fantastisch an und er fickte mich immer härter. Er fing an, meine Prostata bei jedem Stoß zu reiben und ich musste mich sehr konzentrieren, nicht vor Vergnügen zu schreien. Seine Stöße wurden schneller und tiefer, schneller und tiefer und es war nun sehr intensiv. Daniel war kurz davor zu kommen, ich konnte seinen Samen spüren, der wild in seinen Eiern pochte. Er konnte seine Füße nicht mehr stillhalten und sein Atem beschleunigte sich. Ich benutze meine Hand, um seinen Schwanz während der Stöße des Tops zu massieren, die ich erhielt. Von hinten wurde ich gestoßen und mein Mund arbeitete im gleichen Rhythmus an Daniels Schwanz. Daniel gab ein leises Geräusch von sich. Er war darauf trainiert, keine lauten Geräusche zu machen, wenn der Gebieter in seiner Nähe war. Dann explodierte seine Eichel mit warmer, salziger Flüssigkeit in meinem Mund. Ich versuchte, jeden Tropfen zu schlucken, obwohl ich mir sicher war, dass ein Teil davon aus meinen Mundwinkeln sprudelte. Ich melkte jeden Tropfen aus seinem Schwanz. Daniel zog ihn aus meinem Mund und ich küsste seine Eichel, leckte den letzten, weißen Tropfen Sperma von seinem Schwanz. “Gut gemacht, du Spanner.”, sagte der Top und fickte mich immer härter. “Jetzt machen wir mal Schluss.” Er begann mich schneller und schneller zu ficken. Meine Arschbacken begannen zu zittern. Ich fühlte den Orgasmus kommen und trotzdem wurde er immer schneller. Sein Bauch schlug gegen meinen Hintern und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Unter meinem Körper auf das Bett gequetscht, ließ mein Schwanz alles heraus, was sich in meinen Eiern befand. Ich spürte, wie mein Orgasmus durch meinen ganzen Körper strömte. Sein Stoßen ging immer weiter, aber dieses Mal, als ich vor Ekstase schrie, schlug er mich nicht. Er zog sich plötzlich aus mir heraus und setzte sich wieder auf das Bett. “Nun ihr zwei, kommt und holt euch die Belohnung.” Daniel und ich lagen auf dem Bett und schauten nach oben, als er seinen Schwanz in der Faust hielt und anfing zu wichsen. Er stand dort, wie es schien für eine Ewigkeit, und bewegte seine Vorhaut über seine Eichel hin und her. Schließlich ließ er seinen Kopf nach hinten fallen und schnappte nach Luft. Ein riesiger Strahl flog aus seinem Schwanz und landete auf Daniel und auf meinem Gesicht. Daniel und ich kämpften fast darum, alles zu schlucken und zu aufzulecken. Daniel fing an, den Schwanz seines Chefs zu säubern, während ich den Rest seines Safts von seinem Bauch und seinen Eiern leckte. Daniel küsste mich und ich spürte die warme, salzige Flüssigkeit zwischen unseren Lippen. Es genügt zu sagen, dass ich Probleme bekam, weil ich zu spät ins Büro zurückgekehrt war. Ich war aber überrascht, wie oft in dieses Haus von da an eingebrochen wurde. Noch seltsamer war, dass es immer dann war, wenn ich Dienst hatte.

Kategoriler: Sex Hikayeleri

0 yorum

Bir cevap yazın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir