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Sag es nicht meinem alten HerrnPeter ist vom Beruf Altenpfleger und ist bei einem privaten ambulanten Pflegedienst tätig.Mit seinen 55 Jahren sieht er noch gut aus. Das dunkelblonde Jahr ist immer noch voll, keine Geheimratsecken, keine grauen Strähnen. Der kleine Bauch steht ihm eigentlich sehr, wenn Peter auch etwas anderes manchmal darüber denkt, wenn er sich nackt im Spiegel sieht. Wenn er sich aber genauer im Spiegel betrachtet, so denkt er immer, dass er für sein Alter doch noch recht gut aussieht. Die paar Falten die er hat stören nicht wirklich.Er liebt seinen Beruf, er kommt mit verschiedenen Menschen zusammen, wenn diese auch einer Altersgruppe entstammen, die weit über Mitte siebzig sind und meistens alles Witwen sind.Peter fährt also von Haushalt zu Haushalt und pflegt mit Herz seine Kunden und seine Kunden lieben ihn. Wenn ihm auch die Uhrzeit, manchmal im Nacken sitzt und er eigentlich von Patient zu Patient hastet, so nimmt er sich doch immer wieder Zeit, für ein Gespräch, hört sich Sorgen und Nöten an oder erzählt die eine witzige Anekdote und bringt somit seine Patienten für einen kleinen Moment zum lachen.Peter hat natürlich den einen oder anderen Lieblingspatient.So auch eine neue Patientin, die mit ihrem Mann, der sich sehr um sie kümmert und ihren Sohn in einem kleinen schicken Einfamilienhaus.Der Sohn, ungefähr im selben Alter wie Peter, ist vor zirka 3 Jahren arbeitslos geworden. Er ist etwas größer als Peter, schlank und sieht gut aus. Auch er hat noch für sein Alter noch keine kahlen Stellen.Als Peter, das erste mal zu der neuen Patientin kam, wurde er vom Ehemann und vom Sohn gleich herzlich willkommen geheißen. Von Anfang an fühlte sich Peter dort wohl und er freute sich jeden Tag auf den nächsten um diese Familie anzufahren. Von Anfang an herrschte ein Vertrautes „ Du“, man sprach sich mit dem Vornamen an, was natürlich keiner von den anderen Kollegen und der Geschäftsleitung wissen durfte.Seit ungefähr Fünf Wochen fährt er nun schon die Familie an, mal am Morgen, wenn er Frühdienst hat oder im Spätdienst.In den Fünf Wochen, wo er die Ehefrau pflegt am Pflegebett, sah er den Ehemann schon oft in seinem altmodischen Schlafanzug aber Wolfgang, den Sohn, immer nur korrekt angezogen.Mittlerweile hat sich Peter mit Wolfgang angefreundet. Wolfgang kam auf ihn eines Tages zu, als Peter nach dem Hausbesuch an seinem Dienstauto noch eine Zigarette rauchte. Wolfgang zündete sich auch eine Zigarette an, nach einer gewöhnlichen Unterhaltung über dieses oder jenes fragte Wolfgang plötzlich. „ Sag mal Peter, hättest du etwas dagegen, wenn wir Freunde werden könnten?“„ Warum nicht? Ich freue mich darüber, wenn Du nicht gefragt hättest, hätte ich Dich gefragt.“Sie umarmten sich kurz.Peter hat auf seinem privaten Smartphone Bilder von Männern im Slip mit einer eindeutigen Beule oder Männer die sich gegenseitig einen Blasen. Ein Bildausschnitt, Slip mit dicken Beule ist als Display- Sperrbild gespeichert. Als Peter eines Tages eine SMS bekam und sein Handy hervor holte, sah Wolfgang das kurz das Display, bevor Peter es weg wischte.Eines Abends, kam Peter zum Hausbesuch, läutete an der Gartentüre und wartete. Normalerweise macht immer der Ehemann auf, doch an diesem Abend, war der Ehemann nicht zuhause und Wolfgang kam aus dem Haus und lief nur im Unterhemd und Unterhose zur Gartentür. „ Sorry, aber ich war gerade unter der Dusche und mein Dad ist noch beim Einkaufen. Daher mache ich Dir in dem Aufzug die Tür auf.“Peters Blick wanderte schon, als Wolfgang an die Gartentür kam, in Richtung Slip und dem was dahinter sich abzeichnete.„ Das macht doch nichts, ist ein schöner Anblick“ und zwinkerte ihm zu.Auf dem Weg zum Haus blieb Hans stehen, deutete auf sein Bäuchlein und meinte „ Stell Dir vor was mein alter Herr heute zu mir sagte. Ich soll auf passen, dass ich nicht Fett werde, denn ich habe schon einen Bauch. Der hat doch den Allerwertesten offen“. „Wo bist Du Dick? Und solange Du deinen besten Freund noch siehst, ohne Spiegel ist doch alles Ok.“ Dabei, als Peter dies sagte langte er unwillkürlich mit seiner Hand an die Beule von Wolfgang. Wolfgang zuckte dabei nicht zurück. Nach der Pflege der Mutter, der Vater war mittlerweile auch zuhause, lief Wolfgang angezogen im Haus herum. Etwas später, standen beide wieder wie gewohnt am Auto und unterhielten sich.„ Um nochmal auf das Gespräch mit deinem alten Herrn zurück zu kommen, wegen dem Fett werden, nimm es nicht zu Ernst“, dabei langte Peter diesmal bewusst an den Schritt von Wolfgangs Jeans. Es fühlte sich gut an was er da spürte und auch diesmal zuckte Wolfgang nicht zurück.Na, wenn das nicht ein Hinweis ist, dass er nicht zurück geht, sondern still hält; dachte sich Peter.Auch in seiner Hose bahnte sich plötzlich etwas an. Doch er behielt es alles für sich.Peter verabschiedete sich herzlichst von Wolfgang, wie immer mit Handschlag. Doch diesmal war der Handschlag anders, Peter streichelte mit dem Daumen dabei über Wolfgangs Hand und umgekehrt.Ein paar Tage später, wieder am Abend, fuhr Peter zu dem Haus. Wolfgang stand bereits auf der Straße. Peter hielt das Auto an und stieg aus. „ Servus Wolfgang, dass nenne ich mal eine Begrüßung.“ „ Ich wollte eine Zigarette rauchen und frische Luft haben. Außerdem wusste ich das du bald kommst. Rauchen wir eine?“ „ Gerne. Hab seit gefühlte Acht Stunden tekirdağ escort keine Fluppe mehr gehabt. Ach, ich wollte Dir etwas zeigen, auf meinem Smartphone. Ich habe von einem Kumpel über Watts App ein geiles Bild bekommen. Ich habe so gelacht als ich das sah.“Wolfgang kam näher und blickte auf das Handy von Peter. Dieser schaltete das Smartphone an und es kam zuerst das Bild von der Display- Sperre. Wolfgang sah das Bild mit dem Slip und der Beule und meinte plötzlich „ das wäre mir jetzt auch lieber, wie du in deiner Uniform“ und lachte dabei.„ Sag bloß, so was gefällt Dir?“ „ Ist doch schön anzusehen, oder? Aber bitte das bleibt unter uns. Also nichts zu meinem alten Herrn.“ „ Versprochen, wenn Du es für Dich behältst, dass ich Schwul bin. Möchtest Du ein paar Bilder sehen?“ „ Wenn Du welche hast?“ Also zeigte Peter die anderen Bilder, die er auf dem Smartphone hatte. Wolfgang sah sie an und bei einem Bild, das Zwei Männer beim Analverkehr zeigte, meinte er nur „ Ähm, so was will ich nicht sehen“. „ Warum?“ „ Du musst wissen, dass ich mir bisher immer Bilder angesehen habe oder heimlich mir Videos auf dem PC angesehen habe, wo Zwei sich einen Blasen. Aber es nie selbst einmal praktiziert habe. Ich träume zwar Nachts davon und hol mir dabei einen runter, aber das war es schon. Ich habe keine Erfahrung, damit, wie es ist. Du musst mich jetzt für total Blöd halten, dass ich in meinem Alter noch keine Erfahrung damit habe. Aber Du kennst meinen Vater nicht. Zu Dir ist er, Kumpelhaft, aber wenn wir unter uns sind kann er ganz schön Tyrannisch sein. Versteh mich nicht falsch, Ich liebe meinen alten Herrn, aber das ich auf Schwänze stehe, würde er mit seinen Achtzig Jahren nicht verstehen.“„ Ich versteh Dich, Du musst Dich nicht entschuldigen. Das ist in Ordnung. Wenn Du möchtest und es mal erleben willst, wie geil ein Sex unter Männern ist, dann machen wir doch mal was aus.“ „ Aber doch nicht hier im Haus. Wenn der alte Herr, plötzlich in mein Zimmer kommt.“ „ Ich hol dich mit meinem Auto ab und wir fahren irgendwo hin, wo wir unter uns sind.“„ In Ordnung, wann?“ „ Heute ist Donnerstag, am Wochenende habe ich frei. Such dir einen Tag aus.“ „ Samstag? Aber bitte, keine Gewalt oder Ficken.“ „ Klar, ich verwöhn Dich und deinen Schwanz. Sagen wir um Drei Uhr?“ Während der ganzen Unterhaltung streichelte Peters Hand den Schritt vom Wolfgang,der in der Hose bereits einen Ständer hatte.Am kommenden Samstag gegen Drei Uhr fuhr Peter mit seinem Wagen am Haus seines Freundes vor.Es war ein herrlicher Sommertag, blauer Himmel und die Sonne brannte nur so herunter. Das Verdeck von Peters Cabrio war im Kofferraum. Der kleine Picknickkorb war im Kofferraum, der g
ut gefüllt war, was Wolfgang nicht wusste. Er konnte sich sowieso nicht vorstellen, was auf ihm zu kam, er war nur neugierig.Wolfgang stand schon auf der Straße, als Peter im offenen Cabrio vor fuhr. Neben Wolfgang stand sein Vater. Scheiße, hoffentlich will der nicht mit kommen, dachte sich Peter als er vor fuhr.„ Hallo ihr Zwei „ begrüßte Peter die zwei Männer, die nicht unterschiedlicher sein konnten.„ Hallo Peter und wo wollt ihr beiden hinfahren?“ „ Ach, einfach nur so durch die Gegend und irgendwo halten und einen Kaffee trinken. Wann soll ich Wolfgang wieder nach Hause bringen?“ und lachte dabei. „ Ach ihr jungen Leute, immer ein Spaß auf den Lippen. Macht Euch einen schönen Tag.“Wolfgang stieg ein und Peter fuhr los. Raus aus der Stadt, Richtung Land.„ Wo fahren wir hin ?“ wollte Wolfgang wissen. „ Ich kenne einen sehr schönen Platz an einem See. Dort können wir schwimmen gehen und sind ungestört.“ „ An einen See? Ich habe keine Badehose dabei und kein Handtuch. Das hättest du mir sagen können.“ „ Handtücher habe ich dabei für uns, Badehosen? Brauchen wir nicht. Schon mal Nackt geschwommen?“Die Fahrt dauert nicht mal eine halbe Stunde. Peter lenkte den Wagen in einen Feldweg fuhr dem Wald entgegen und nach dem Wald kam eine Lichtung mit einem kleinem See. Dort hielt er an und beide stiegen aus. Peter packte den Korb und eine Decke aus dem Kofferraum, sowie eine kleine Badetasche mit den Handtüchern.Nahe am Ufer schlugen sie ihr Lager auf.Beide legten sich auf die Decke und Peter fing an langsam Wolfgang zu küssen. Wolfgang ließ es über sich ergehen. Peters Hände wanderten beim Küssen über das T-Shirt und hielten bei den Brustwarzen inne und massierten sie bis die Nippel hart wurden. Dann lösten sich die Lippen und Peters Mund wanderte zum Ohr über den Hals. Wolfgang stöhnte leise auf, legte den Kopf nach hinten. Peter zog Wolfgangs T-Shirt nach oben und wanderte mit seinen Lippen nach unten zu den Brustwarzen um sie mit der Zunge zu verwöhnen. Wolfgang stöhnte nun etwas lauter. Peter begann das T-Shirt auszuziehen , küsste erneut langsam die Brust und wanderte mit den Lippen langsam gegen den Bauchnabel. Die beharrte Brust und der beharrte Streifen zum Bauchnabel, machten Peter geil. Sein Schwanz in seiner kurzen Hose wurde hart.Wolfgangs kurze Sporthose war im Schritt schon lange ausgebeult, Peter öffnete den Verschluss und den Reißverschluss, zog ihm langsam die Hose aus. Aus dem Slip blickte die Eichel über dem Bund heraus. So hart war Wolfgangs Schwanz bereits. Peter staunte über das geile dicke harte Geil, also zog er den Slip auch herunter. Da sah er die volle Pracht diesen escort tekirdağ harten Prachtstückes umrahmt von schwarzen Schamhaaren, die Eichel glänzte vor Feuchtigkeit, die ersten Lusttropfen kamen bereits aus dem Piss Loch, was Peter noch mehr aufgeilte.Er nahm den Schwanz in die Hand massierte ihn und stülpte seine Lippen über den Schwanz, der schon einen Vorsaft bildete und fing an zu saugen. Wolfgang stöhnte diesmal kräftig auf und sein Unterleib bewegte sich in Extase hin und her. Peters Zunge suchte und fand einen Weg unter die Vorhaut und glitt hin und her. Das brachte Wolfgang ganz in Rasche.Nach einer Weile wanderten Peters Lippen nach oben zum Mund von Wolfgang um ihn zu küssen.Tief drangen die Zungen in den Rachen des anderen. Dann ergriff Wolfgang die Initiative und zog Peter komplett aus. Beide lagen nun Nackt auf der Decke. Küssten sich und streichelten sich. Wolfgangs Lippen wanderten bei Peter vom Mund über den Brustkorb bis zum harten Schwanz. Er saugte an Peters Schwanz wie an einem Strohhalm, was Peter in einer Extase versetzte. Beide nahmen dann die 69 Stellung ein. Beide lagen auf der Seite und saugten an dem Schwanz des anderen.Peter ging dann langsam über, beim blasen von Wolfgangs Schwanzes an der Rosette mit dem Mittelfinger zu spielen. Er machte immer wieder seine Finger nass und massierte das Loch.Plötzlich machte Wolfgang die Beine etwas breiter und genoss das Spiel an seinem Loch.Da Wolfgang an Peters harten Lustkolben saugte, als gebe es kein Morgen mehr, bemerkte Peter wie es in ihm langsam hoch stieg. „ Hey, pass auf. Mir kommt es gleich. Wenn Du nicht aufpasst spritze ich Dir ins Maul.“ „ Das ist mir egal, ich bin so geil, da will ich auch deine Sahne schlucken.“ „ Okay, dann mach dich mal auf eine große Ladung gefasst“ und schon pumpte er in seine warme Sahne in den Mund von Wolfgang, der Mühe hatte alles zu schlucken. Auch bei Wolfgang war es nun soweit, seine Sahne spritzte in dem Moment in Peters Gesicht als er vom Blasen einmal Luft holte. Warm floss die Sahne über das Gesicht von Peter, der mit der Zunge einen Teil auf schlecken konnte. Erschöpft ließen sich beide auf den Rücken rollen. „ Du schmeckst gut“, sprach Wolfgang zu Peter. „ Du auch. Du hast aber einen Strahl drauf.“Sie drehten sich auf dem Bauch und sahen sich in die Augen. Beide sprachen eine Weile kein Wort mit einander, sie sahen sich nur an. Streichelten sich gegenseitig an der Wange.Peter war der erste der die Stille unterbrach „ Hast Du Dir es so vorgestellt? „ „Nein, ich wusste nicht, wie geil alles wird. Es war besser, als ich gedacht hatte.“ Peter küsste zärtlich Wolfgangs Mund. „ Fast hätte ich doch unseren Picknickkorb vergessen. Es sind ein paar leckere Sachen darin.“Und schon packte Peter den Korb aus. „ Warte damit, bitte.“ meinte Wolfgang und legte seine Hand auf Peters Hand. „ Was ist?“ fragte Peter etwas besorgt. „ Wir sind doch noch länger hier?“ „ Ja“„ Ich möchte das wir es später nochmal mit ein machen. Aber diesmal möchte ich gefickt werden“Erstaunt sah Peter seinen Freund an „ Aber, das hast du doch noch nie gemacht und lehnst es ab, soweit ich mich erinnern kann. Aber wenn Du es möchtest, werde ich dich später ficken. Ich bin auch ganz vorsichtig und zärtlich. Und wenn Du denkst, Du möchtest es nicht mehr hör ich sofort auf und zieh meinen Schwanz aus Dir heraus.“ „ Das würdest Du tun; dann bin ich beruhigt. Was gibt es eigentlich zum Essen?“Während des Essens unterhielten sich die beiden, lachten und neckten sich. Dann stand Peter auf und lief ans Ufer und ins Wasser. Er ging immer weiter hinein bis das Wasser ihm bis zu den Hüften stand. „ Na komm, das Wasser ist herrlich“, schrie er zu Wolfgang, der sich nicht lange bitten ließ und Peter ins Wasser folgte.Sie alberten herum, küssten sich immer wieder und nach einer ganzen Weile gingen beide wieder heraus zur Decke. Ohne sich abzutrocknen legten sie sich auf die Decke und fingen an zärtlich zu schmusen. Es dauerte nicht lange bis beide wieder einen Ständer bekamen. Diesmal ergriff Wolfgang die Initiative und ging mit seinen Lippen über die Brustwarzen hinunter bis zu dem harten Lustkolben. Er schob die Vorhaut zurück, seine Zunge leckte genüsslich über die feuchte Eichel. Peter stöhnte auf. Wolfgangs Zunge glitt langsam an dem harten Schwanz Dann glitt er wieder zurück, verharrte wieder an der Eichel. Sein Mund öffnete sich und stülpte sich über die Eichel und nahm so den Schwanz in seiner ganzen Länge in sich auf.Mit rhythmischen Bewegungen saugte Wolfgang an dem Schwanz von Peter. „ Wenn Du weiter so Geil meinen Schwanz bearbeitest dauert es nicht lange bis wieder die Ladung kommt, mein Schatz“.Wolfgang hörte zum blasen auf und schob sich nach oben zu Peters Lippen um ihn zu küssen.„ Na das wollen wir doch nicht, wir wollen doch länger unseren Spaß haben“, lächelte voll Geilheit zurück. Wolfgang drehte sich auf den Rücken und Peter ging sofort zu dem Prachtstück nach untenum ihn zu bearbeiten und suchte mit der Zunge das Loch seines Freundes. Er massierte das bereits feuchte Loch abwechselnd mit der Zunge und mit dem Mittelfinger. Immer wieder drang sein Finger langsam in die Rosette ein um es langsam geschmeidig zu machen. „ Entspann Dich, sei ganz locker. Du musst dich nicht verkrampfen“. Meinte Peter.„ Komm, dreh dich mal auf den Bauch und geh in die Hocke, tekirdağ escort bayan ich will deine feuchte Fotze ausgiebig lecken.“ befahl P
eter zu Wolfgang. Der drehte sich herum und meinte nur „ tu mir nicht weh.“ „ Nein, mach ich nicht. Es wird dir gefallen.“Wolfgang drehte sich herum und Peter bearbeitete die Wolfgangs Loch mit der Zunge. Viel hatte er nicht zu tun, um das Loch geschmeidig zu machen. Es öffnete sich bereits von selbst. „ Mein Schatz, ich werde jetzt langsam meinen Schwanz in dich einführen, ich verspreche Dir das ich ganz vorsichtig bin. Möchtest du es, dass ich es mit Gummi mache oder ohne?“ „ Wenn schon ficken, dann mach es ohne Gummi.“Peters harte Eichel massierte noch ein bisschen die Rosette und führte den harten Schwanz in das Loch.Ein kurzer Aufschrei von Wolfgang verwandelte sich in ein Genuss volles Stöhnen. Peter fing an langsam seine Schwanz hin und her zu bewegen. Wurde immer schneller und er wurde immer geiler, genauso wie Wolfgang. Nach einer Weile zog Peter seinen Penis aus dem Loch von Wolfgang. Wolfgang drehte sich auf den Rücken, machte die Beine auseinander, das bereits gefickte, feuchte Loch, machte sich wieder bereit. „ Fick mich weiter , bitte. Das ist so geil“ stammelte Wolfgang. Peter setzte seinen harten Penis wieder an und drang wieder in die feucht Rosette ein. Diesmal aber ohne langsame Bewegungen. Er fing gleich mit den harten Stößen an. Wolfgang stöhnte nun sehr laut und er massierte dabei seinen eigenen Schwanz. Ab und zu während Peter Wolfgang fickte beugte er sich zu ihm hinunter um ihn zu küssen, dass machte Wolfgang nur noch geiler und stöhnend sagte er zu Peter, dass er es vor Geilheit bald nicht mehr aushält. Peter zog nun seinen Schwanz aus dem Loch von Wolfgang, der streckte seine Beine nach unten und der harte Schwanz stand nach oben wie ein Pfahl. Peter bewegte nun seinen Arsch über die harte Stange von Wolfgang. Peter setzte sich langsam auf den harten Penis von Wolfgang und lies ihn langsam in sich verschwinden. Er fing an mit dem auf und ab Wippen seiner Lenden.Wolfgangs Lenden folgten unwillkürlich den Bewegungen von Peter. Immer schneller wurden die Bewegungen. „ Mir kommt gleich der Saft,“ brüllte Wolfgang. In diesem Moment, spannte Peter seine Pobacken an und hörte nicht auf mit den Fickbewegungen.Wolfgangs Schwanz verschwand ganz in Peters Unterleib und Peters Eier klatschten immer wieder gegen Wolfgangs Bauchnabel.Plötzlich und unerwartet schnell merkte Peter wie es in seinem Darm wohlig Warm wurde.Wolfgangs Ficksahne ergoss sich in ihm, dabei schrie Wolfgang auf voll Lust, doch Peter hörte immer noch nicht auf zu reiten. Er wollte alles, bis auf den kleinsten Tropfen aus Wolfgang heraus pressen. Ihn melken.Als alles aus Wolfgang heraus gepresst war und der Schwanz langsam schlaff wurde rutschte Peter der noch voll Geil war von Wolfgang herunter und kniete sich zwischen die Beine von Wolfgang und stieß seinen noch harten Schwanz erneut in die Fickgrotte von Wolfgang.Nach ein Paar Fickbewegungen kam es nun auch Peter. Peters Ficksahne ergoss sich ebenfalls in Wolfgangs Darm. Peters Schwanz wurde nun auch schlaff und so zog er ihn heraus.Erschöpft lagen beide nebeneinander in den Armen. Sie streichelten und küssten sich und sahen sich tief in die Augen.„ Hat es Dir gefallen?“ wollte Peter wissen. „ Das war unbeschreiblich. Ich war noch nie so Geil.Wenn man es sich immer selber machen muss, ist es nie dasselbe, wie gerade eben.“ meinte Wolfgang.„ Dann müssen wir das öfters wiederholen. Du fickst mich und ich Dich, je nach Laune und Geilheit.“ schlug Peter vor.„ Ja, dass machen wir.“ „ Und wir erzählen nichts deinen Vater“, witzelte Peter.Es wurde langsam Dunkel, der Sonnenuntergang war schon lange angebrochen, sagte Peter zu Wolfgang, dass sie langsam aufbrechen müssen.Sie zogen sich an, verstauten alles im Wagen und fuhren los. Während der ganzen Fahrt streichelte Wolfgangs Hand den Schritt von Peter, wo sich wieder etwas rührte. „ sag bloß Du wirst schon wieder geil“ fragte Wolfgang in Peter. „ Nama, wenn Du da unten wieder rumspielst“.Wolfgang zog seine Hand zurück, denn sie nährten sich dem Wolfgangs Haus. Der Vater stand schon an der Gartentür.„ Na, war´s schön? Hattet ihr viel Spaß? „ fragte er die beiden Männer. Sie schauten sich an, lachten und Peter meinte, „ und ob wir den hatten, nicht wahr“.„ Na dann solltet ihr öfters was unternehmen, damit mein Wolf nicht immer in seiner Bude hockt.Ich habe es ja schon lange aufgegeben, dass er eine Frau mit nach Hause bringt. Peter unternehme öfter etwas mit Wolfgang.“ verkündete der Vater. „ Versprochen, hast Du morgen schon was vor, Wolfgang. Wir könnten schwimmen gehen, bei dem Sommer den wir haben“. „ ja das hört sich gut an.“ „ Also bis morgen, ich muss jetzt mal los. Eine Stunde haben die Läden noch offen und ich habe meinem Vater versprochen, noch seine Einkaufsliste abzuarbeiten.“ Lachte dabei verabschiedete sich vom Vater und zu Wolfgang blinzelte er „ Wir sehen uns morgen, gegen Zwei Uhr“. „ Okay, bis morgen.“ Peter stieg in den Wagen und fuhr los.Den ganzen Sommer über trafen sich die Zwei, hatten viel Spaß miteinander. Aus der Freundschaft wurde langsam Liebe und nach einem Jahr, zog Wolfgang aus einem vorgeschobenen Grund aus seinem Elternhaus aus und zog zu Peter. Wo sie nun ungestört ihrem wunderbarem Sexleben frönen konnten.Der Vater von Wolfgang, wusste schon lange, dass sein Sohn auf Männer stand, er hat nur nie etwas gesagt. Er war froh, dass sein Sohn mit Peter glücklich war und im Stillen akzeptierte er in Peter als Schwiegersohn. Hauptsache beide waren glücklich.

Kategoriler: Sex Hikayeleri

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